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Aktuelle Nachrichten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport +++ News aus Düsseldorf, Wuppertal, Krefeld, NRW, Deutschland und der Welt. hello-xo.nl: Aktuelle Nachrichten, Sport und Kultur aus dem Ruhrgebiet von Deutschlands größter Regionalzeitung. Aktuelle Nachrichten, Sport und Kultur für Ruhrgebiet, Sauerland und Niederrhein. Der Begriff Westdeutschland kann sowohl geographisch als auch politisch verstanden werden, ist aber bei ersterem schwer abgrenzbar. Er wird heute. Die Westdeutsche Zeitung (WZ) ist eine regionale Abonnement-Zeitung. Sie wird seit herausgegeben. Ihr Leitsatz lautet „Westdeutsche Zeitung.

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Familienpolitik in Ost- und Westdeutschland und ihre langfristigen Auswirkungen. Frauen- und Familienpolitik wurden in der DDR sehr früh eng. Aktuelle Nachrichten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport +++ News aus Düsseldorf, Wuppertal, Krefeld, NRW, Deutschland und der Welt. Facebook · Twitter · 0-Artikel · WTTV - Westdeutscher Tischtennis-Verband e.V.. Start · News · Sport · Übersicht · myTischtennis · Talentförderung/ Leistungssport​. Pressevielfalt in NRW: „Westdeutsche Zeitung“ lagert aus. Die „WZ“ wird ihren Mantelteil nicht mehr selbst herstellen, der Düsseldorfer. -->dju NRW kristisiert aktuelle Entwicklungen bei der Westdeutschen Zeitung. Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in hello-xo.nl NRW hat. Wie der DJV-NRW schreibt, bezieht die "Westdeutsche Zeitung" ("WZ") schon seit die lokalen Inhalte in den Kreisen Viersen, Rhein-Kreis. Facebook · Twitter · 0-Artikel · WTTV - Westdeutscher Tischtennis-Verband e.V.. Start · News · Sport · Übersicht · myTischtennis · Talentförderung/ Leistungssport​. Familienpolitik in Ost- und Westdeutschland und ihre langfristigen Auswirkungen. Frauen- und Familienpolitik wurden in der DDR sehr früh eng. Facebook Twitter. Erkennbar ist jedoch auch, dass trotz vergleichbarem Erwerbsverhalten auch im Osten bis in die Gegenwart offenbar keine automatische Gleichverteilung unbezahlter Familienarbeit erfolgte. Für Fragen zu Rechten oder Genehmigungen wenden Sie sich bitte an lizenzen taz. Und wird auch kritisch gesehen. Dort erhielten Alleinerziehende ausreichend Unterstützung und waren in der Btn App auch nicht Westdeutsche Trennungsunterhalt angewiesen. Eine Umweltspur für die Zeit, in der die Schwebebahn nicht fährt, scheint ausgeschlossen. Seit hatten Mütter zusätzlich schon ab dem zweiten Kind Anspruch auf eine reduzierte Wochenarbeitszeit. Selbst für Kitas geben nur 45 Prozent der befragten Westdeutschen Beste Spielothek in GrГ¤fenbacherhГјtte finden, dass es Mittagessen für die Kinder gegeben hatte. Diese Lotto Annahmestellen Bayern standen in direktem Gegensatz zu den zeitgleich in der BRD geltenden Gesetzen, die teilweise noch jahrzehntelang etwa Ehefrauen und Alleinerziehende diskriminierten. Diese Zahlen legen nahe, dass gerade für hoch qualifizierte Frauen eine Familienpolitik, die Westdeutsche Fokus auf gute und flächendeckende Betreuungsinfrastruktur legt, einen hohen Einfluss darauf hat, ob sie sich für Kinder entscheiden oder nicht.

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Ihren Kommentar hier eingeben. Doch er angelt statt Fischen oder Plankton Müll, riesige Mengen sogar. Ausgehend von der Einheit der westmitteldeutschen Dialekte s. Im Schuljahr Die Rahmenbedingungen sind dort für sie immer noch einfacher, aber vor allem ist dort ein Kind ohne Trauschein keinerlei soziales Stigma. Der hohe Unterschied zwischen dem geschlechtsabhängigen Rentengap im Osten und im Westen ist in den letzten 20 Jahren sogar noch gestiegen.

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There is, so far as I am aware, no authority which decides that X was a trustee, and therefore accountable for his deeds, at any time before he was aware of the circumstances which gave rise to a resulting trust.

Those basic principles are inconsistent with the case being advanced by the Bank. The latest time at which there was any possibility of identifying the "trust property" was the date on which the monies in the mixed bank account of the local authority ceased to be traceable when the local authority's account went into overdraft in June At that date, the local authority had no knowledge of the invalidity of the contract but regarded the monies as its own to spend as it thought fit.

There was therefore never a time at which both a there was defined trust property and b the conscience of the local authority in relation to such defined trust property was affected.

The basic requirements of a trust were never satisfied. I turn then to consider the Bank's arguments in detail. They were based primarily on principle rather than on authority.

I will deal first with the Bank's argument from principle and then turn to the main authorities relied upon by the Bank. Sinclair v Brougham and Chase Manhattan Bank.

It is said that, since the Bank only intended to part with its beneficial ownership of the monies in performance of a valid contract, neither the legal nor the equitable title passed to the local authority at the date of payment.

The legal title vested in the local authority by operation of law when the monies became mixed in the bank account but, it is said, the Bank "retained" its equitable title.

I think this argument is fallacious. A person solely entitled to the full beneficial ownership of money or property, both at law and in equity, does not enjoy an equitable interest in that property.

The legal title carries with it all rights. Unless and until there is a separation of the legal and equitable estates, there is no separate equitable title.

Therefore to talk about the Bank "retaining" its equitable interest is meaningless. The only question is whether the circumstances under which the money was paid were such as, in equity, to impose a trust on the local authority.

If so, an equitable interest arose for the first time under that trust. This proposition is supported by In re Cook [] Ch. The Bank's submission, at its widest, is that if the legal title is in A but the equitable interest in B.

A holds as trustee for B. Again I think this argument is fallacious. There are many cases where B enjoys rights which, in equity, are enforceable against the legal owner, A.

Even in cases where the whole beneficial interest is vested in B and the bare legal interest is in A. A is not necessarily a trustee, e.

The Bank contended that where, under a pre-existing trust, B is entitled in an equitable interest in trust property, if the trust property comes into the hands of a third party.

X not being a purchaser for value of the legal interest without notice. B is entitled to enforce his equitable interest against the property in the hands of X because X is a trustee for B.

In my view the third party, X, is not necessarily a trustee for B: B's equitable right is enforceable against the property in just the same way as any other specifically enforceable equitable right can be enforced against a third party.

Even if the third party, X, is not aware that what he has received is trust property B is entitled to assert his title in that property.

If X has the necessary degree of knowledge, X may himself become a constructive trustee for B on the basis of knowing receipt.

But unless he has the requisite degree of knowledge he is not personally liable to account as trustee: In re Diplock [] Ch.

Therefore, innocent receipt of property by X subject to an existing equitable interest does not by itself make X a trustee despite the severance of the legal and equitable titles.

Underhill and Hayton, Law of Trusts and Trustees , 15th ed. This may only be a question of semantics: on either footing, in the present case the local authority could not have become accountable for profits until it knew that the contract was void.

This is not a case where the Bank had any equitable interest which pre-dated receipt by the local authority of the upfront payment. Therefore, in order to show that the local authority became a trustee, the Bank must demonstrate circumstances which raised a trust for the first time either at the date on which the local authority received the money or at the date on which payment into the mixed account was made.

Counsel for the Bank specifically disavowed any claim based on a constructive trust. This was plainly right because the local authority had no relevant knowledge sufficient to raise a constructive trust at any time before the monies, upon the bank account going into overdraft, became untraceable.

Once there ceased to be an identifiable trust fund, the local authority could not become a trustee: In re Goldcorp Exchange Ltd [] 1 AC Therefore, as the argument for the Bank recognised, the only possible trust which could be established was a resulting trust arising from the circumstances in which the local authority received the upfront payment.

Both types of resulting trust are traditionally regarded as examples of trusts giving effect to the common intention of the parties.

A resulting trust is not imposed by law against the intentions of the trustee as is a constructive trust but gives effect to his presumed intention.

Megarry J. I am not convinced that this is right. If the settlor has expressly, or by necessary implication, abandoned any beneficial interest in the trust property, there is in my view no resulting trust: the undisposed-of equitable interest vests in the Crown as bona vacantia: see In re West Sussex Constabulary's Widows, Children and Benevolent Fund Trusts [] Ch.

Applying these conventional principles of resulting trust to the present case, the Bank's claim must fail. There was no transfer of money to the local authority on express trusts: therefore a resulting trust of type B above could not arise.

As to type A above, any presumption or resulting trust is rebutted since it is demonstrated that the Bank paid, and the local authority received, the upfront payment with the intention that the monies so paid should become the absolute property of the local authority.

It is true that the parties were under a misapprehension that the payment was made in pursuance of a valid contract. But that does not alter the actual intentions of the parties at the date the payment was made or the monies were mixed in the bank account.

As the article by William Swadling supra demonstrates the presumption of resulting trust is rebutted by evidence of any intention inconsistent with such a trust, not only by evidence of an intention to make a gift.

Professor Birks, whilst accepting that the principles I have stated represent "a very conservative form" of definition of a resulting trust page , argues from restitutionary principles that the definition should be extended so as to cover a perceived gap in the law of "subtractive unjust enrichment " p.

He suggests that a resulting trust should arise wherever the money is paid under a mistake because such mistake vitiates the actual intention or when money is paid on a condition which is not subsequently satisfied.

As one would expect, the argument is tightly reasoned but I am not persuaded. The search for a perceived need to strengthen the remedies of a plaintiff claiming in restitution involves, to my mind, a distortion of trust principles.

First, the argument elides rights in property which is the only proper subject matter of a trust into rights in "the value transferred": see p.

A trust can only arise where there is defined trust property: it is therefore not consistent with trust principles to say that a person is a trustee of property which cannot be defined.

Second, Professor Birks' approach appears to assume for example in the case of a transfer of value made under a contract the consideration for which subsequently fails that the recipient will be deemed to have been a trustee from the date of his original receipt of money, i.

This result is incompatible with the basic premise on which all trust law is built, viz. Unless and until the trustee is aware of the factors which give rise to the supposed trust, there is nothing which can affect his conscience.

Thus neither in the case of a subsequent failure of consideration nor in the case of a payment under a contract subsequently found to be void for mistake or failure of condition will there be circumstances, at the date of receipt, which can impinge on the conscience of the recipient, thereby making him a trustee.

Thirdly, Professor Birks has to impose on his wider view an arbitrary and admittedly unprincipled modification so as to ensure that a resulting trust does not arise when there has only been a failure to perform a contract, as opposed to total failure of consideration: see pp.

Such arbitrary exclusion is designed to preserve the rights of creditors in the insolvency of the recipient. The fact that it is necessary to exclude artificially one type of case which would logically fall within the wider concept casts doubt on the validity of the concept.

If adopted, Professor Birks' wider concepts would give rise to all the practical consequences and injustices to which I have referred.

I do not think it right to make an unprincipled alteration to the law of property i. Three cases were principally relied upon in direct support of the proposition that a resulting trust arises where a payment is made under a void contract.

The case concerned the distribution of the assets of the Birkbeck Building Society, an unincorporated body which was insolvent. The Society had for many years been carrying on business as a bank which, it was held, was ultra vires its objects.

The bank had accepted deposits in the course of its ultra vires banking business and it was held that the debts owed to such depositors were themselves void as being ultra vires.

In addition to the banking depositors, there were ordinary trade creditors. The Society had two classes of members, the A shareholders who were entitled to repayment of their investment on maturity and the B shareholders whose shares were permanent.

By agreement, the claims of the ordinary trade creditors and of the A shareholders had been settled. Therefore the only claimants to the assets of the Society before the Court were the ultra vires depositors and the B shareholders, the latter of which could take no greater interest than the Society itself.

The issues for decision arose on a summons taken out by the liquidator for directions as to how he should distribute the assets in the liquidation.

In the judgments, it is not always clear whether this House was laying down general propositions of law or merely giving directions as to the proper mode in which the assets in that liquidation should be distributed.

The depositors claimed, first, in quasi contract for money had and received. They claimed secondly, as the result of an argument suggested for the first time in the course of argument in the House of Lords at p.

The House of Lords was unanimous in rejecting the claim by the ultra vires depositors to recover in quasi-contract on the basis of monies had and received.

In their view, the claim in quasi-contract was based on an implied contract. To imply a contract to repay would be to imply a contract to exactly the same effect as the express ultra vires contract of loan.

Any such implied contract would itself be void as being ultra vires. Subsequent developments in the law of restitution demonstrate that this reasoning is no longer sound.

In my judgment, Your Lordships should now unequivocally and finally reject the concept that the claim for monies had and received is based on an implied contract.

I would overrule Sinclair v Brougham on this point. It follows that in Sinclair v Brougham the depositors should have had a personal claim to recover the monies at law based on a total failure or consideration.

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